Rückblick - Satisfaction Rock Festival

21.08.2009 | Vol. 5

Das letzte Konzert vor der Winterpause. Das Programm reichte von Funk- bis Punkrock.
Als Opener traten heute Half Past Here an, die zusammen mit Semper Fall für die kurz zuvor ausgefallenen Bands eingesprungen sind. Musikalisch erinnerte die Formation an Bands wie Blink: sommerlicher Gute-Laune-Punkrock, der sich in schlichte Songs gießt. Für das große Live-Erlebnis fehlt den Jungs von Half Past Here jedoch noch etwas Routine. Etwas holprig kam die Musik daher. Semper Fall folgten und pflegen musikalisch einen ähnlichen Stil, was wohl unter anderem daran liegt, dass in beiden Gruppen derselbe Drummer spielt. Gut gelaunt und mit einigen Spitzen mehr boten sie Anlass, langsam Stimmung aufkommen zu lassen.
Die dritte Band an diesem Abend heißt Mascrealo und spätestens diese Jungs brachten den Saal auf Touren. Sie legten sich ins Zeug, schwitzten und feierten eine gute dreiviertel Stunde ab – und wurden mit Jubel belohnt.
Madcap Charlie machten den Abschluss. Musikalische Spitzenklasse paart sich hier mit einer Musik, die auch aus der Feder der Red Hot Chili Peppers stammen könnte, wobei sogar die Gesangsstimme an die Kalifornier erinnert. Dennoch wirken die Jungs nicht wie Nachahmer. Sie machten einen relaxten Eindruck und fühlten sich wohl auf der Satisfaction-Bühne. Ähnlich ging es dem Publikum, das vom ersten bis zum letzten Song ausgelassen tanzte und die Musik genoss.
 
 

31.07.2009 | Vol. 4

Da sind wir wieder! Zurück im Gewölbe des Zosch, das durch ein ganz besonderes Ambiente besticht und mit den rauen Backsteinwänden eine tolle Umgebung bietet. Nachdem die Vorbereitungen dank Verkehrsunfall und Equipmentstau etwas holprig anliefen, schaffte die Crew es bis zum Door’s Open um 19:30 Uhr alles herzurichten. Der Konzertsaal füllte sich dann auch beinahe schlagartig und als ‚Deaf Radio‘ den Abend eröffneten, brauchten sie sich über mangelndes Publikum nicht zu beklagen. Frontfrau Liz, neben der Bühne noch zurückhaltend, sorgte gemeinsam mit ihren Jungs für Stimmung und brachte das Publikum zum Tanzen und den Saal auf Temperatur. Nach einer guten halben Stunde krachenden Bluesrocks wurden die Türen aufgerissen und man versammelte sich an der frischen Luft, um vor ‚Hey!ToDD‘ noch einmal durchzuatmen. Die fünf lieferten im Laufe ihres Auftritts einen Ohrwurm nach dem anderen und es schien sich anzudeuten, dass sich der Abend zu einer echten Herausforderung für tanz- und jubelfreudige Konzertgänger entwickeln würde. Als ‚Charlie Rocks‘ als dritte Band die Bühne betraten zeigte sich jedoch, dass das versammelte Publikum mit den Kräften noch lange nicht am Ende war. Gemeinsam mit den Deutschrockern wurde geschwitzt und gesunden. Nach ihrem Konzert hätte man meinen können, die weißbehemdeten Jungs von ‚Charlie Rocks‘ hätten an einem Wet-Shirt Contest teilgenommen, doch die durchnässte Tracht sprach nur Zeugnis über den bedingungslosen Einsatz der Band. Den Abschluss machten heute ‚The Folks‘, die mit Spannung erwartet und mit Begeisterung empfangen wurden. Eine knappe Stunde lang beglückten sie Satisfaction mit ihrem ursprünglichen Folkrock, dessen ruhigere Gangart vom Publikum nun dankbar angenommen wurde.
 
Fazit: Ein sehr gelungener und runder Abend mit erstklassigen Bands und unvergleichlicher Stimmung! 
 
Wie immer schicken wir hiermit noch einmal ein großes Dankeschön an die Rockstars des Abends, an die Helfer und natürlich an euch!
Die Bilder vom Konzert hat Alexander Huber geschossen. Seine Website: www.glamour64.com

23.05.2009 | Vol. 3

Satisfaction im Tommy Weissbecker Haus. Dieses Mal waren auch die Medien involviert: Auf StarFM wurden Freikarten für das Festival verlost und ein Kamerateam von yagaloo (Web-TV + tvBerlin) war mit von der Partie. Wir freuen uns über die positive Resonanz! Den Anfang machten heute Slippery Damage, die eine gute Eröffnungsshow boten: Bereits nach zwei Songs lies sich das Publikum bereitwillig auf die Mitmachspiele von Frontfrau Leila ein. Auch der Rest der Kapelle machte sich gut, überzeugte durch modische Raffinesse und sichtbaren Spaß auf der Bühne.Es folgten Charlie Rocks. Die Erwartungen an die Fünf waren besonders hoch. Immerhin hatten sie mit viel Trubel ihr Album angekündigt, das bei der Gelegenheit im Tommy Haus veröffentlicht wurde. Kleidungstechnisch waren auch Charlie Rocks gut dabei. Eher klassisch, mit weißen Hemden, Hut und Krawatte taten sie sich hervor. Auch wenn die Outfits unter heftiger Stage-Action und Schweiß litten. Eine Stunde Deutschrock brachte den Saal zum Glühen und das Publikum dazu, sich mit „ZU-GA-BE" – Chören für die Darbietung zu bedanken. Dritter waren Subroad. Deftige Rocksounds, dynamische Gitarrensoli und die Reibeisenstimme von Sänger Jens begeisterten das Publikum. Optisch schossen sie sich auf das weibliche Publikum ein und rissen die letzten Widerstände spätestens dann ein, als man begann sich zu entkleiden. Aber es war ja auch verammt warm an diesem Abend… 
Vierte und letzte Band am Samstag waren Novochild, die mit eigenem Tontechniker angereist waren. Die Progressive-Rocker fesselten ihr Publikum mit ihrer Musik, die man als Mischung aus experimentellen und klassischen Elementen bezeichnen kann. Eine gute Stunde lang schwitzten die Jungs und mobilisierten noch einmal die letzten Kraftreserven der Zuschauer.
Zu fortgeschrittener Stunde verlegte man sich schließlich in die benachbarte Bar. Zu den Klängen von dj stoneage, einem Bier und einer Runde Pool blickte man zufrieden auf den Abend zurück. Eine runde Sache mit viel, viel guter Musik.
 
Wir bedanken uns bei den Bands, allen Helfern und natürlich bei euch für diese Rocknacht!
 

13.03.2009 | Vol. 2

Die zweite Runde des Festivals fand im Slaughterhouse in der Kulturfabrik Moabit statt.
An diesem Abend eröffneten Charlie Rocks die Bühne mit einem knackigen Halbe-Stunde-Set. Mit einem ausgelassenen Auftritt hießen die Jungs ihren neuen Gitarristen Val willkommen und machten - trotz krankheitsbedingten Beinahe-Ausfalls – einfach Spaß.
Im Anschluss präsentierten sich Endlich Freitag. Die Jungs genossen sichtlich ihren Auftritt auf der für die vier Abiturienten bisher größten Bühne. Frontmann Christian blieb nicht nur durch seine Hüpf-Einlagen in Erinnerung – er und seine Jungs lieferten ein gutes Konzert und brachten die Gäste zum Tanzen.
Nebenbei sei angemerkt, dass dj stoneage die Umbaupausen mit einer edlen Auswahl an Rock-Klassikern und Neuerscheinungen füllte. So machte die Musik auch zwischen den Konzerten Spaß. Vielen Dank dafür!
Die dritte Band an diesem Abend hieß Luka Finn. In ihrem Set vereinten die Musiker eine Mischung aus Songs, die nachdenklich stimmen, leicht dahinfließen und im nächsten Moment knallhart auf die Ohren gehen. Eine echte Empfehlung für Freunde des gepflegten Pop-Rock!
Den Abschluss bildeten SO;JA, die an diesem Abend musikalisch eindeutig die versierteste Band. Obwohl man den Jungs ihr ein oder anderes Bier schon ansah, sorgten sie auf sehr sympathische Art und mit interessanten Sprechbeiträgen für gute Laune. Mit fettem Sound und jeder Menge Groove überzeugte die Kombo auch musikalisch: Rock’n’Roll!
 
Wir danken auch dieses Mal den Bands für die gute Zusammenarbeit und dem Team vom Slaughterhouse für den reibungslosen Support!
 
Bis zum nächsten Mal!

16.01.2009 | Vol. 1

Das Kellergewölbe des Zosch' im Herzen Berlins bot die perfekte Kulisse für den Start der Konzertreihe. Vier Bands präsentierten sich also an diesem Freitag in Höchstform:
Der Abend startete mit Coen, die mit neuer Besetzung und neuer musikalischer Ausrichtung ein Comeback im doppelten Sinne feierten. Mit ihrem packenden, deutsch- und englischsprachigem Alternative brachten die vier Jungs das Publikum in Stimmung. Sänger Jörg fasst den Auftritt seiner Band zusammen: „Es war super: Die Leute, der Sound. Gerne wieder!"
Es folgten die Dirty Needs. Der zweite Support-Act heizte dem Zosch weiter ein.
Gut gelaunt betraten nun Charlie Rocks die Bühne. Mit ihrem vierten Konzert sorgte die Deutschrock-Formation für Begeisterung. Niels, Sänger und Frontmann von Charlie Rocks empfiehlt, am 16. Februar in die Kreuzberger Junction Bar zu kommen, um die Jungs dort hautnah zu erleben.
Zu guter Letzt begrüßte Satisfaction die Gruppe Zen Zebra, die im Zuge ihrer Berlin/Brandenburg-Tour ins Lineup des Festivals aufgenommen wurden. Mit ihrer 50minütigen Show verabschiedeten die Leipziger an diesem Abend das Publikum.
Nach dem vierstündigen Live-Programm wurde anschließend bis tief in die Nacht hinein weitergefeiert. 
 
Wir bedanken uns bei den Bands, dem Publikum und für das viele Lob, das uns im Laufe des Abends erreichte!
 
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